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Buchbesprechung
von
Handbuch der Körperpsychotherapie
Gustl Marlock & Halko Weiss (Herausgeber)
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„Wir spüren unseren Körper, wir spüren unsere Haut, wir spüren die Wärme
des Körpers, wir spüren die inneren Organe; und diese Organisation von
Empfindungen in Bezug zu unserem Körper gibt uns unsere Persönlichkeit(..)
Es ist nicht möglich mit dem Studium der Persönlichkeit weiterzukommen,
ohne erst das Eigentümliche dessen verstanden zu haben, was es bedeutet,
einen Körper zu besitzen.“
Pierre Janet, Arzt und Geisteswissenschaftler
Dieses Zitat stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und ist trotzdem
hochaktuell. Gustl Marlock, neben Halko Weiss, ein Herausgeber des Handbuchs,
verwendet es in seinem sehr informativen Aufsatz „Körperpsychotherapie,
eine Traditionslinie moderner Tiefenpsychologie“. Marlock erläutert, dass
die untergeordnete Stellung der KPT in der europäisch-tiefenpsychologischen
Tradition sehr viel mehr mit Definitionsmacht und gesellschaftlichem Einfluss
zu tun hat als mit anthropologischen Wahrheiten innerhalb eines herrschaftsfreien
Raumes. Der sich um die Jahrhundertwende etablierende Berufsstand des
Psychotherapeuten vertritt seine Partikularinteressen angesichts von Grundannahmen
und Menschenbildern, die geprägt sind von der abendländisch-europäischen
Tradition. Das von Pierre Janet vertretene Menschenbild (s.o.) ist dem
abendländischen, von Geist, Intellekt und Willen geprägten Menschenbild
diametral entgegengesetzt. Sein Konzept der psychologischen Analyse beschreibt
Grundprinzipien der karthartischen Methode, die den vegetotherapeutischen
Ansatz W. Reich’s beeinflussen werden. Darüberhinaus stellt er Zusammenhänge
her zwischen neurotischen Symptomen und bestimmten Atemmustern, ebenso
entdeckt er den auf Grund einer horizontalen Spaltung entstandenen und
eine paradoxe Atmung bewirkenden Zwerchfellblock. Seine Bücher sind im
20. Jahrhundert im Gegensatz zur Psychoanalyse völlig in Vergessenheit
geraten.
Ebenso verweist Gustl Marlock auf den Arzt Franz Messmer, der bereits
im 18. Jahrhundert psychosomatische Störungen nicht mehr in religiösen
Kategorien interpretierte, z.B. als Besessenheit, sondern als Phänomene
des menschlichen Unbewussten, die abhängig seien von einer guten oder
schlechten Verteilung eines energetischen Fluidums. Sein Schüler, der
Comte de Puysegur, entwickelt den animalischen Magnetismus weiter, indem
er seine PatientInnen in eine Art Wachtrance versetzt, während der sie
anfangen über ihre Leiden, Sorgen und sogar deren Heilung zu reden. Als
Protagonisten der verbalen Entwicklungslinie der Psychotherapie nennt
Marlock Puysegur und Freud, Pierre Janet und Wilhelm Reich als Protagonisten
der körperlichen.
Auf einer Lesung anlässlich des Erscheinens des Handbuchs in Frankfurt/M
benannte Gustl Marlock drei Gründe, die ihn bewogen haben, dieses Buchprojekt
zu beginnen:
1. Die seit der Verabschiedung des Psychotherapeutengesetztes sich häufenden
„feindlichen Übernahmen“ der KPT durch die offiziell anerkannten Psychotherapieverfahren,
wie VT und Psychoanalyse.
2. Die Bestätigung der Grundprinzipien der KPT durch die wissenschaftlichen
Forschungen der letzten Jahre in den Bereichen der Hirnforschung, Traumaforschung,
Säuglings- und Bindungsforschung.
3. die Notwendigkeit, Konzeptualisierung und Integration angesichts der
praxeologischen Vielfalt und Kreativität der körperpsychotherapeutischen
Strömungen zu befördern.
Aufsätze über Neurobiologie und Traumatologie (Besso van der Kolk, Christian
Gottwald) beschreiben, dass größere therapeutische Fortschritte zu erzielen
sind, wenn sich Klienten mit ihren inneren Empfindungen vertraut machen
und sie in Richtung Gesundheit beeinflussen lernen, statt Medikamente
zu nehmen oder auf den Einsichten über die Traumatisierung sitzen zu bleiben.
In dieser Hinsicht verbindet sich die KPT mit den Traditionen und Praktiken
außereuropäischer Kulturen, - wie z.B. schamanistische Rituale mit Gesang
und Trommeln, Yoga, Taichi, Meditation etc. -, um Leiden und Schmerz zu
verarbeiten oder zu vermindern.
Angesichts der neuroplastischen Potenz von intensiven Gefühlen, wird darauf
hingewiesen, dass äusserste Vorsicht geboten ist in bezug auf Provokationen
intensiver aggressiver oder schmerzlicher Gefühle oder auch anderer Regressionsarbeit
in der Therapie, da dadurch alte Bahnungen im Gehirn noch vertieft werden
könnten und eine Retraumatisierung statt der Entwicklung gesunder Bahnungen
stattfinden könnte. Zu diesem heiklen Thema existiert trotz der Forschungen
der letzten Jahre noch ungeheuer viel Unwissenheit innerhalb der Psychotherapeutenzunft.
Ebenso wird auf das Phänomen des Bauchgehirns, von Michael Gershon Ende
der neunziger Jahre in seinem Buch „Der kluge Bauch“ beschrieben, eingegangen,
das an die Erkenntnisse der Biodynamik anknüpft, die die offene Darmperistaltik
zum Gradmesser inneren Wohlbefindens erklärt. Das Bauchgehirn umfasst
nach Gershon mehr Neuronen als das Rückenmark, es regelt die Darmmotorik
und Verdauung, produziert 90% des Neurotransmitters Serotonin und besitzt
90% zum Gehirn hinführende und nur 10% vom Gehirn wegführende Nervenverbindungen.
Das Bauchgehirn stellt eine Art sechsten Sinn dar, der als somatischer
Marker unsere Stimmung grundlegend beeinflusst. Ohne zur Verfügung stehende
Bewältigungsstrategie führt ein Stressreiz zu massiver Ausschüttung von
Cortisol und zur Unterdrückung von Oxytoksin, das Entspannung befördert
und das Bindungs- und Fürsorgeverhalten verstärkt.
Grundlegende Kategorien der KPT, wie Grounding, Zentrierung, Hypo-u. Hypermuskeltonus,
Körperkontakt, Orgasmusreflex, Körperstressmuster, affektmotorische Schemata,
Affektiver Zyklus, Mikropraktiken, Schreibabys, psychosomatische Störungen,
Körper- u. Charakterpanzer, der informierte Leib, Leibgedächtnis, embodied
and embedded mind, Enactment oder körperliche Reinszenierung, existentielle
Dimensionen der Charaktermuster, Wahrnehmung und Achtsamkeit, Begegnung,
vegetative Resonanz in der therapeutischen Beziehung, Berührung, Atemmuster,
Zwerchfellblock, Sexualität und Erotik, Körperhaltung u.-ausdruck, orgonotischer
Kontakt, Libido-u. Atemfluss, Flow, Containment, Bonding, Halten etc..,um
nur die wichtigsten zu nennen, verdeutlichen die Komplexität und Vielfältigkeit
der KPT und die Notwendigkeit, mehr Konzeptualisierung und Systematisierung
in diesem Bereich zu entwickeln. International renommierte Körperpsychotherapeuten,
Psychotherapeuten und Forscher aus den unterschiedlichsten therapeutischen
Richtungen versuchen in 85 Aufsätzen sich diesem Anspruch zu nähern.
Das Handbuch der Körperpsychotherapie umfasst, 972 Seiten, die sich auf
13 Themenschwerpunkte verteilen: Körperpsychotherapie im historischen
Überblick/ Grundperspektiven der KPT/ Psyche und Soma/ Somatische Dimensionen
der Entwicklungspsychologie/ Grundlagen der Methodologie/ Therapeutische
Beziehung in der KPT/ Klinische Aspekte des therapeutischen Prozesses/
Funktionale Perspektiven der KPT/ Körperpsychotherapeutische Behandlung
spezifischer Störungen/ Fallstudien/ Schnittstellen mit anderen Formen
der Psychotherapie/ Existentielle Dimensionen der KPT.
Jedes Kapitel wird von den Herausgebern eingeleitet mit einem kurzen Text,
in dem sie die behandelte Thematik in größere Zusammenhänge stellen, die
zum Weiterlesen anregen.
Wie Gustl Marlock und Ilse Schmidt-Zimmermann erläutern, beruht die Besonderheit
der körperpsychotherapeutischen Therapieform u.a. auch auf der Bedeutung
der größeren Erlebnisdichte und energetischen Aufladung des therapeutischen
Prozesses und der therapeutischen Beziehung, die selbst in ihrer Übertragungsdimension
auch und vor allem Begegnung zweier, im Hier und Jetzt in vegetativer
Resonanz stehender Menschen ist, die in „sinnlicher Selbstreflexivität“(G.Marlock)
gemeinsam versuchen, das körperlich-seelische Geschehen zwischen sich
und im/in der KlientIn zu erforschen. Das kürzlich von Daniel Stern herausgebrachte
Buch über die unterschätzte Bedeutung des gegenwärtigen Moments in der
Tiefenpsychologie beschreibt ein Phänomen, das schon immer in der KPT
primäre Bedeutung hatte.
Eine Besonderheit stellt das Kapitel über die körperpsychotherapeutische
Behandlung spezifischer Störungen dar, das das Feld der klassischen Diagnostik
berührt, die inzwischen Eingang in die körperpsychotherapeutische Praxis
gefunden hat. Diese beziehen sich auf schwere psychische Erkrankungen,
Psychosen, Frühstörungen, narzisstische Persönlichkeitsstörungen, psychosomatische
Störungen, Depressionen.
Manfred Thielen, einer der unermüdlichen Streiter für die offizielle Anerkennung
und die Verbreitung der KPT in Deutschland, stellt in seinem Aufsatz „Körperpsychotherapie
bei narzisstischen Persönlichkeitsstörungen“ die schon in der dreißiger
Jahren von W.Reich diagnostizierte Kontaktlosigkeit des Narzissten in
bezug auf sich selbst und andere in den Mittelpunkt. Ebenso beschreibt
er Reich’s Ausarbeitung körperpsychotherapeutischer Interventionen, die
den KlientInnen helfen sollen, ihre Bedürfnisse, Gefühle und Körperempfindungen
deutlicher wahrzunehmen und befriedigen zu lernen. A. Lowen, in der Nachfolge
von Reich, hob die körperliche Rigidität bzw. Hypertonie des Narzissten
hervor, die Bedürfnisse nach Nähe, Liebe und Intimität abwehren kann.
Gerda Boyesen, die Begründerin der Biodynamik, erforschte die Auswirkungen
der Abwehr auf der vegetativen Ebene und entwickelte in der biodynamischen
Massage Methoden, den vegetativen Stau aufzulösen und zum Schmelzen zu
bringen. Das Narzissmusthema hat durch die Betonung des „Image“ und der
„Fassade“ für die Konsum-und Geldgesellschaften besondere gesellschaftspolitische
Brisanz, und ist, wie die Hysterie am Anfang des 20. Jahrhunderts, Ausdruck
einer bestimmten Zeitepoche.
Ebenso wie Manfred Thielen hat Ulfried Geuter in den letzten Jahren viel
dafür getan, dass die KPT einer größeren berufspolitischen und allgemeinen
Öffentlichkeit bekannt wird. In seinem Artikel „Geschichte der Körperpsychotherapie“
zeichnet er die Entwicklungslinien der KPT im deutschsprachigen Raum nach.
Ähnlich wie Wien, als Zentrum der Psychoanalyse, stellt Berlin den Ort
dar, wo vielfältige Strömungen zusammenflossen. Ausgangspunkt war das
„Seminar für Harmonische Körperausbildung“ von Elsa Gindler, die im Rahmen
der Gymnastikreform einen leibpädagogischen Ansatz vertrat ohne psychotherapeutischen
Anspruch. Charlotte Selver, eine später sehr bekannt gewordenen Schülerin,
beschreibt die Gindler Arbeit als Weg zu größerer Empfindungfähigkeit,
zu tieferem Erleben und Beziehungsfähigkeit. Unter den Teilnehmern von
Gindlers Kursen findet man Elsa Lindenberg, die zweite Frau von W.Reich,
Laura Perls, die Frau von Fritz Perls, des Gründers der Gestalttherapie
oder Lily Ehrenfried oder Getrud Heller, die ihr Wissen an Hilarion Petzold
und Erich Fromm weiterreichten. Charlotte Selver nennt ihre eigene Arbeit
Sensory awareness, ein grundlegendes Prinzip der Gestaltarbeit. Auch Ruth
Cohn, die Gründerin der Themenzentrierten Interaktion, studierte die Gindlerarbeit
und übernahm aus der Gindlerarbeit das Prinzip des beweglichen Gleichgewichts.
George Downing lernte bei Magda Proskauer, einer Schülerin von Heinrich
Jakobi, der lange mit Elsa Gindler zusammengearbeitet hat. Impulse der
Gindler-Arbeit gingen auch in die Bewegungstherapie von entwicklungsgestörten
Kindern ein, z.B. Emmi Pikler, Elfriede Hengstenberg, Miriam Goldberg.
Die weiteren Verzweigungen der vielfältigsten Entwicklungslinien können
in der graphischen Darstellung der „Genealogie der KPT“ von Heike Langfeld
und Dagmar Rellensmann nachgelesen werden.
In ihrem Aufsatz „Das Spektrum körperpsychotherapeutischer Übungen und
Interventionen“ stellt Ilse Schmidt-Zimmermann einen Katalog körperpsychotherapeutischer
Übungen auf, die von Keleman, Lowen, W.Reich u.a. auf der Basis des fundamentalen
Zusammenhangs zwischen seelisch-emotionalen Zuständen und Körperhaltungen
entwickelt wurden. Das Spektrum reicht von Selbstwahrnehmungübungen, Übungen
zur Vitalität, Selbstvertretung und Abgrenzung, Grounding, Zentrierung,
zu Containment und Hingabefähigkeit in Sexualität und Liebe. Dieser Katalog
sollte unbedingt zum Grundrepertoire eines jeden Körperpsychotherapeuten/in
gehören.
Ein wichtiger Beitrag zur Entwicklungspsychologie stellt der Aufsatz von
George Downing dar, der sich um die von ihm geprägten Begriffe „affektmotorische
Schemata“ und „körperliche Mikropraktiken“ dreht und diese Schritt für
Schritt aufrollt. Er spricht von „Strategischen Handlungsmanövern“ die
Säuglinge ab den ersten Lebensmonaten entwickeln, um Verbindung oder Distanz
zu ihren Bezugspersonen zu regulieren. Beide leisten einen Beitrag zum
Miteinandersein „Körper mit Körper“, und beeinflussen sich ständig wechselseitig.
Downing erläutert dies am Beispiel des Stillens, wo der Säugling seinen
Körper in Abhängigkeit des Körpers der Mutter organisieren muss: Ihre
Haltung, ihre Atmung, der Rhythmus ihrer Bewegungen, die Art zu halten
beeinflussen die körperliche Feinabstimmung im Säugling. Ebenso erwähnt
Downing die sozialen körperlichen Mikropraktiken, die typisch für eine
bestimmte Kultur sind und dem nahe kommen, was Pierre Bourdieu als Habitus
bezeichnet. Erstaunlicherweise gibt es wenig Forschung über den Muskeltonus
und Körperkontakt von Säuglingen in relevanten Lebenssituationen. Downing
plädiert schließlich für eine Multifinalität von Reaktionen des Säuglings
auf seine Bezugspersonen. In Zukunft sollten seiner Einschätzung nach
noch andere Ursachen für vorherrschende Körpermuster in Erwägung gezogen
und erforscht werden: genetische Veranlagung, allgemeine Stressreaktionen
oder schlicht und einfach Imitation der Haltung der Bezugspersonen, wie
die neuesten Forschungen über die Spiegelneuronen nahe legen.
Basisinformationen zur Rolle der Körpers bei seelischen Abwehrprozessen
liefert der Artikel von Ulf Geuter und Norbert Schrauth. Anhand des affektiven
Zyklus werden Abwehroperationen und Blockierungspunkte benannt und diesen
Körperinterventionen zugeordnet. Der affektive Zyklus unterscheidet zwischen
vegetativer, muskulärer und zentralnervöser Ebene und ähnelt dem von Hans
Selye entwickelten Stresszyklus, der Kampf- Flucht- u. Totstellmuster
beschreibt.
In diesem Zusammenhang versucht der Atempädagoge Markus Fußer die Beziehungen
zwischen Atembewegung und seelisch-geistigen Zuständen herauszuarbeiten.
Er charakterisiert die Atembewegung als das innere Band, das vitale Antriebe
mit Emotionen, dem Willen und mit kognitiven Prozessen verbindet. Der
Atem ist eng verwobene mit dem muskulären Spannungszustand eines Menschen.
Eine Vollatmung kann z.B. nur bei einer guten Grundspannung erfolgen.
Hypertonie verringert das Empfindungsvermögen und erzeugt Kampf, Hypotonie
ist ein Fluchttonus, der mit einer zu hohen Empfindsamkeit einhergeht.
Seelische Konfliktsituationen produzieren eine paradoxe Atmung, d.h. das
Zwerchfell senkt sich beim Einatmen nicht nach unten ab, sondern wird
hochgezogen. Dadurch wird die Erdung als Verankerung der Aufrichtung in
der Schwerkraft gestört. Eine gesteigerte Reaktionsbereitschaft befähigt
zur Bereitschaftshaltung, die sich der Welt öffnet oder sich verschließt,
wenn Gefahr lauert. In dieser Haltung befindet sich der Mensch in einer
gelassenen Wachheit, die von einer Vollatmung begleitet wird.
Natürlich gibt es noch sehr viel mehr interessante Artikel, über die es
sich lohnen würde zu referieren. Jedoch muss zwangsläufig bei der gegebenen
Materialfülle eine mehr oder weniger beliebige Grenzziehung erfolgen.
Ein wichtiges Ziel dieser Buchbesprechung wäre erreicht, wenn sich viele
animiert fühlten, das Buch zu erwerben, um die Möglichkeit zu haben, es
bei Bedarf zur Hand zu nehmen und sich darin zu versenken.
Die Auswahl der Artikel beruht auf der subjektiven Entscheidung der Autorin,
die jedoch hofft, dass die referierten Informationen und Gedanken eine
repräsentative Auswahl für den gegenwärtigen Diskurs in der körperpsychotherapeutischen
Landschaft darstellen Den Herausgebern, Gustl Marlock und Halko Weiss,
gebührt höchste Anerkennung für die Realisierung dieses komplexen und
zukunftsweisenden Projektes.
Margit Grossmann, 2. Vorsitzende DGK Frankfurt, den 1. Okt. 2006
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